Beiträge von CTo

    ?!? Wenn die das nicht nach dem entsprechenden Zeichen (aus der Halle ausgeliehen, sprich Uhr anhalten) selbst sofort schnallen, genügt ein lauter Ruf - da reichen wenige Sekunden ...

    :D Ja in der Tat, das Pfeifen dauert nur ein, zwei Sekunden

    BestRefinTown Die Erfahrung hab ich so nicht gemacht. Ich finde man sollte (wie häufig als Schiri) rhetorisch bewusst handeln und ich sage natürlich nicht, dass sie - die Trainer und Kapitäne - die Entscheidung fällen, weil das wäre schlichtweg falsch, kommunikativ und faktisch. ich meinte, "mit jmd. etw. abstimmen" im Sinne von absprechen eher bezogen auf die Art und Weise und nicht im Sinne einer demokratischen Entscheidungsfindung also einer Abstimmung.

    Ich finde es schon wichtig das vorher anzukündigen wenn es geht, denn die Pause soll ja nicht über 60 sek. dauern und wenn ich dann erstmal allen beim Pfiff kommunizieren muss, dass sie jetzt zum Trinken an den Rand gehen dürfen, dann sind ja schonmal 10-20 sek. rum bis das alle geschnallt haben. Also sage ich den Trainern in der pause, dass sie den Spielern das mitteilen sollen.


    Ich habe nicht wirklich festgestellt, dass Trinkpausen Spannung verursachen sondern eher, dadurch, dass sie beiden gleichermaßen helfen gesund durch spiel zu kommen, dass da auch kein Anstoß genommen wird, eher Dankbarkeit.

    Interessant. Ich kenne eine Person namens Jean Maria, die 1982 geboren ist. Da spielte beim FC Bayern ein belgischer Torwart mit ähnlichen Namen.


    Also Namensrecht ist von Land zu Land unterschiedlich. Ich verrate kein Geheimnis, aber wenn man zwei Staatsangehörigkeiten hat, dann kann man sogar ganz offiziell zwei unterschiedliche Namen haben und das ist rechtskonform. Es geht soweit, dass wenn ein Kind, dass durch Geburt die dt. Staatsangehörigkeit erwirbt im Ausland eine Geburtsurkunde bekommt und die richtet sich nach dem (Namens-)Recht des jeweiligen Landes und die dt. Behörden müssen die Namen dann so übernehmen.

    Also hier jetzt Beispiele mit die nicht aus dem deutschen Rechtsraum kommen zu besprechen ist nicht besonders zielführend, bzw. zu komplex als das sie zielführend wären. Aber witzig, dass so ein Topic in einem Schiri-Forum thematisiert wird. Wir sind eben eine Zunft die breit interessiert ist. <3

    Wie gesagt, das Namensrecht ändert sich wirklich schnell und häufig, auch weil das dt. Namensrecht und Personenstandsrecht im internationalen vgl. sehr stark reguliert ist und im Zuge der EU und generellen Globalisierung passt sich das Recht der realen Welt an. Das neue Namensrecht lässt ja nun z.B. auch gezielt Namensänderungen zu die kulturell bedingt sind die früher nicht zulässig waren, die z.B. im Bereich der Sorben etc.

    Mache ich auch pragmatisch. Mit beiden Trainern und Kapitänen abstimmen wenn das Wetter entsprechend ist.

    Habe es bei meiner Spielleitung Gestern so gemacht und das hat gut geklappt. In der Halbzeitpause abgesprochen und angekündigt, dass wenn der Ball zwischen der 65 und 70 min aus dem Spiel sein wird und die Temperaturen nicht stark abfallen bis dahin, eine Trinkpause von einer Minute gemacht wird. Hab das ganze im Spielbericht festgehalten, weil der eine Trainer in 90+2 eine gelbe Karte bekommen hat, also, dass nachgewiesen ist, dass er zugestimmt hat.

    In Berlin sind häufig am WE nur 15min zwischen den Spielen geplant bis zum folgenden Anpfiff und bei vielen "stumpfen" Kunstrasenplätzen sollte gewässert werden. Also halte ich es so kurz wie möglich - letzten Endes geht für mich aber die Gesundheit der Spieler/innen vor. Ich sage den Teams bei heissen Temperaturen aber auch, dass sie bescheid sagen können wenn ein Einzelner raus will um zu trinken und dann aber warten muss bis ich signalisiere, dass er / sie wieder ins Spiel darf. Ich sehe das analog zu einer temporären Verletzung.

    In meinem Bereich darf idr entweder unbegrenzt durchgewechselte werden oder zu vier Gelegenheiten / Möglichkeiten aber unbegrenzt Spieler und in dem Bereich in dem es komplett unbegrenzt möglich ist, beugt man mit der Trinkpause ja ständigen Auswechslungen und somit Nachspielzeit vor. Bei den begrenzten Gelegenheiten hat es dann auch den Gesundheitsfaktor mit drin nachdem die (Durch-)Wechselmöglichkeiten erschöpft sind.


    Also ich tue mein Bestes um den Platzwarten genüge zu tun und die Abstimmung mit den zwei Mannschaften sehe ich als "kann" an.

    Streich da den letzten Teil.

    Aus den (Plural) Vornamen muss das Geschlecht hervorgehen. Deshalb sind in Deutschland ja auch Namen Kim, Hayden oder Taylor (paar prominente Beispiele, die mir spontan dazu einfallen) nicht zulässig.

    Also ich arbeite angrenzend an den Fachbereich des Personenstandsrechts. Es ist einfach nur die Vorgabe, dass der Vorname den ja die Eltern raussuchen dem Kindeswohl nicht schaden darf. Deswegen gibt es in Bayern auch Männer die als einen der Vornamen "Maria" haben und z.B. ist Chris ein Name der bei allen Geschlechtern zulässig ist und der personenstandsrechtlich / namensrechtlich nicht abgelehnt werden darf. In dem Bereich hat sich in den letzten Jahren viel getan und es kommt ja bald auch neues namensrecht. Soweit ich die aktuell anstehende Änderung kenne, KANN man den Vornamen ändern muss man aber nicht, wenn man den Geschlechtseintrag gem. dem neuen Gesetz ändert.

    Darf ich fragen wo Du die Info her hast?

    Aus einem einmaligen Anstieg der Schirizahlen kann man noch keine Trendwende ableiten, auch wenn es schön wäre - und dass die Sache mit dem VAR noch immer nicht wirklich rund läuft ist ebenso keine Neuigkeit wie die Tatsache, dass - die Einträge hier im Forum belegen das - manche "Erklärung" von Entscheidungen in der Bundesliga eher irritiert.

    Sorry von was redest Du bezüglich dem Trend?

    Der Trend bei den Schiedsrichtern ist positiv. Doch jüngst gab es altbekannte Probleme, fragwürdige Aktionen und ein Struktur-Defizit.


    „Es geht auch um einen versöhnlichen Abschied für Fröhlich, der mit seiner zugänglichen Art seit 2016 zu oft eine straffere Führung verpasste. Zu den jüngsten Aufregerszenen fehlte es intern wie extern teilweise an zeitnahen, klaren Einordnungen der Chefs. Auf Fröhlichs Nachfolger Knut Kircher wartet ab Sommer viel Arbeit.“ 🫨



    Hausgemachte Unruhe bei den Schiedsrichtern
    Der Trend bei den Schiedsrichtern ist positiv. Doch jüngst gab es altbekannte Probleme, fragwürdige Aktionen und ein Struktur-Defizit.
    www.kicker.de


    Eine gute Episode zu dem Thema:


    +90 - Was geht, Franziska Wildfeuer?
    Schiedsrichter*innen haben es nicht leicht. Sowieso schon nicht, und dann gab es in den letzten Wochen/Monaten auch noch ordentlich öffentliche Kritik. Zeit…
    die-45.podigee.io


    +90 - Was geht, Franziska Wildfeuer?
    Listen to this episode from Die 45 - Eine Halbzeit Fußball der Frauen on Spotify. Schiedsrichter*innen haben es nicht leicht. Sowieso schon nicht, und dann gab…
    open.spotify.com


    +90 - Was geht, Franziska Wildfeuer?

    Sorry wofür?

    Wenn das Ding vorher halt ein Scheißpass ist dann muss man das auch so benennen dürfen.

    Hatte ich oben beschrieben. Wenn die sich gegenseitig nur noch anmotzen und es sich immer weiter steigert. Es ist halt Sport und kein derber Debattierklub.

    In meinen Augen ist "Halt deine Fresse" keine Beleidigung. [...]

    "Halt deine Fresse" ist per Definition keine Beleidigung. > Ich persönlich kann "derb, verletzend, respektlos" hier sehen.


    Was sind Beleidigungen?

    • Aussagen, die die Ehre der anderen Person angreifen

    • beinhalten ein Werturteil über oder gegenüber der Person, das bedeutet, dass Beleidigungen immer eine Missachtung bzw. Geringschätzung der anderen Person durch den Beleidigenden ausdrücken

    • Personen sollen durch die Beleidigung abgewertet werden

    • Beispiele:

    „Du Ars...och“, „Du Wi....“, „Du Hu.....ohn“;

    Die zitierte Definition aus dem Regelwerk halte ich für praxisfern.

    Derbe Ausdrücke wären ja z.B. auch "Was für ein Scheißpass", "Unsere Getränke sind wieder pisswarm" und "Lasst euch nicht verarschen".

    Und ich hoffe nicht, dass dafür jemand Feldverweise verteilt.

    Satz zwei und drei sind okay, beim ersten Satz käme es drauf an ob es sich schon hochschaukelt unter Mitspielern. Erster Satz kann bei mir ggf. eine Ermanung sein, abhängig von der Dynamik würde ich dem Spieler bzw. dem Kapitän sagen, dass auch zu derbe Umgangsformen unter Mitspielern zu einer Diszi führen kann. Ich bekomme da z.B. Antworten von Kapitänen wie "ich versuch das zu regeln" und i.d.R. wird es dann besser.


    Nr.23 : Argh, sorry für das fälschliche "oder" X/ . Aber wenn Du das "und" als bindende drei Bedingungen siehst, dann hadt Du doch damit deine hier obiges Argument entkräftet. :/

    Da können wir Textexegese betreiben, aber ich denke es ist klar was das Regelheft meint.

    ... und wie so häufig suboptimal übersetzt "Verbal or physical behaviour which is rude, hurtful, disrespectful; punishable by a sending-off (red card)"

    Siehst du das grundsätzlich so? Egal in welcher Situation?

    Ich denke es gibt nur wenige Dinge die bei mir in der Praxis vorkommen die ich grundsätzlich in egal welcher Situation gleich entscheide, so zu generalisieren ist nicht meins. Also bei Diskriminierung und Beleidigung ist es klar, da beisst die Maus keinen Faden ab, das ist Pflicht-FaD.


    Ich finde das Wichtigste, dass man authentisch und so konsequent und berechenbar wie möglich bleibt und dann ist man auch überzeugend und die Beteiligten akzeptieren Entscheidungen am Besten.

    Ich persönlich muss mich schon im Sinne unserer Konformität im BerlinerFV dazu "eingrooven" eher strenger zu pfeifen als ich das selbst tun würde. Also ist für mich das Prinzip, die Art und Weise muss authentisch - ich - sein und die Regeln, Verbandsgepflogenheiten usw. muss ich selbstverständlich in vertretbarem Rahmen übernehmen. Für mich ist allzu demonstratives Wirken in welcher Art auch immer, unsouverän. Es ist nur sehr selten psychologisch schlau einen Spieler herzuzitieren und dann demonstartiv zu belehren am besten noch mit erhobenem Zeigefinger oder sowas.

    Ich kann ehrlich gesagt auch nicht 100%ig analysieren wie ich das mache / handhabe und muss ich auch nicht, weil sich da jeder selbst finden muss. Ich habe einfach einen dienstlichen und privaten Hintergrund in dem erstens Brechstangenmethode nichts bringt und zweitens kurze präzise Ansprachen die es auf den Punkt bringen sehr viel bringen und drittens muss man bei Fehlverhalten verinnerlicht haben, dass Mitleid kein guter Ratgeber ist sondern berechenbare Konsequenz Trumpf ist, in angemessenen Eskalationsstufen. Ich versuche das in jeder Spielleitung nach bestem Wissen und Gewissen durchzuziehen und dann haben meiner Erfahrung nach alle am Meisten davon.


    Ich arbeite bei Beteiligten die immer berechnend unterhalb der Diszi-Schwelle sind eher subtil und das funktioniert immer ganz gut indem ich von Anfang an, ab dem Betreten der Sportanlage die Dynamik in den beiden Teams beobachte und analysiere und sehe wo ein Team seine "Schwachstelle" bzw. "Zugansstelle" hat. Bspw. rede ich von Anfang an mit den Kapitänen und mache ihnen klar, was ich von ihnen erwarte und das offenbart häufig sehr viel, wenn man das gerne und gut beobachtet, dann ist das ein Weg von vielen.


    Zu guter letzt ist es für mich aller oberste Priorität immer respektvoll zu sein und leider muss man sagen, dass es Schiris gibt die offensichtlich nie gelernt haben was Respekt eigentlich heisst, im Kern der Sache und entsprechend laufen dann ihre Spielleitungen auch im ständigen Pendelausschlag zwischen Dominanzgehabe und Spielern die sich dann respektlos verhalten. Menschen verhalten sich so wie man sie behandelt und ich persönlich möchte keine 22 Spieler + Trainer, 90 min haben die sich wie fünf Jährige Verhalten also behandele ich sie auch nicht von oben herab wie fünf Jährige.


    Eigentlich wollen wir ja alle nur Fussball spielen und man kann methodisch ganz gut lernen wie man die unterschiedlichen Emotionen erkennen kann (man muss es aber wollen) und dann finde ich es am effektivsten und für mich am einfachsten da anzusetzen und ich hatte schon häufig Spiele mit hohem Konfliktpotenzial, teilweise mit Verbandsbeobachtern weil es schon Gewaltexzesse bei den Mannschaften gab am Vorspieltag und ich bin i.d.R. mindestens einen Kopf kleiner als die meisten Spieler.


    Da muss jede und jeder ihren und seinen Weg finden.

    Also für mich auch ein Pflicht-FaD weil


    "anstößig, beleidigend oder schmähende Äußerung" > Im Regelwerk definiert als "Protest, der derb, verletzend oder und respektlos ist". Allgemein und laienhaft darunter zu fassen "Gehört nicht auf dem Sportplatz".

    Leider aktuell nur in englischsprachiger Version verfügbar:

    https://downloads.theifab.com/downloads/only-the-captain-can-approach-the-referee-protocol?l=en


    Ob sich der DFB dem Trial anschließt weiss man wohl noch nicht.


    Interessante Idee, u.a. optionale und Pflicht-Verwarnung wenn der Schiri das Zeichen gegeben hat und trotzdem andere / mehrere Spieler einen Kreis von 4m Radius um den Schiri betritt / betreten.


    Den Trial zum Stopp / zur Beruhigungsphase wird es ja in Teilen des DFB-Gebiets geben wie in der Schiedsrichterzeitung beschrieben ist.

    Im Bereich des DFB (dem der Berliner Fußball-Verband meines Wissens angehört) ist das durch die 2. DFB-Anweisung klar geregelt.

    Wer sich nicht auf 9,15m zurückzieht handelt unsportlich und ist zu verwarnen, egal, ob schnell ausgeführt oder nicht.

    Eine Mauer, die sich auf weniger als 9.15m aufstellt, zieht sich nicht zurück sondern positioniert sich dort.


    "1. Fordert die zum Freistoß berechtigte Mannschaft die Einhaltung der 9,15-m-Entfernung vom Ball, soll der Schiedsrichter die Entfernung herstellen aber durch ein unmissverständliches Zeichen verhindern, dass der Freistoß vor der Freigabe des Balles ausgeführt wird. Wird der Freistoß trotzdem ausgeführt, so ist er zu wiederholen und der schuldige Spieler ist zu verwarnen.

    2. Spieler, die sich bei der Ausführung eines Freistoßes nicht auf die vorgeschriebene Entfernung zurückziehen, müssen verwarnt werden. Insbesondere sind auch Versuche, durch Entgegenlaufen die vorgeschriebene Entfernung zu verkürzen, um so die Ausführung des Freistoßes zu behindern, Unsportlichkeiten."


    Signalwort "Insbesondere" = unvollständige Aufzählung heisst aber auch, dass wenn sich die Verteidiger vom Ball wegbewegen (hier "zurückzieht") und währenddessen dann angeschossen werden weil der Angreifer unkoordiniert bzw. hektisch schießt, das KEINE Unsportlichkeit ist, genauso wenn sie sich im Abstand verschätzen, angeschossen werden, dann kann man bei geringfügig zu kleinem Abstand keine Unsportlichkeit unterstellen, wenn Ausführung überraschend, weil Täuschung im 90 Grad Winkel nach rechts auf den Flügel geht und ein Verteidiger gerade unbeteiligt da entlangläuft ohne Drang zum Ball und angeschossen wird und dabei 8,65m entfernt ist und sich dabei wegbewegt, dann würde ich auch keine Unsportlichkeit sehen usw.

    Hier ist entscheidend ob VERKÜRZT wird ODER ob sich besonders langsam wegbewegt wird, was man im Extremfall als Verzögerung der Ausführung und somit Verwarnung ansehen kann.

    Das würde im Umkehrschluss implizieren, dass jeder nicht schnell ausgeführte Freistoß mit Mauer angepfiffen werden müsste.

    Nö, weil Mauer ist halt auch erst ab drei verteidigenden Personen die eng beieinander stehen und dann muss jeder Angreifer auch mindestens einen Meter von der Mauer Abstand halten.


    Wenn sich einfach drei +x Verteidiger zusammenstellen und schnelle Ausführung gemacht wird, dann kann der FS bei Unterschreitung der 9,15m in die Mauer gehen und Du musste entscheiden ob Du gelb gibst wg. nichteinhalten des Abstands oder ob es der schnellen Ausführung geschuldet war, dass der Ball einen verteidigenden Spieler getroffen hat.


    Wenn es so gehandhabt würde wie Du gerade sagst, dann wäre das auch entgegen dem Grundsatz den maximalen Nachteil für die foulende Mannschaft rauszuholen, denn dann könnten die Verteidiger mit der Mauer erzwingen, dass nicht schnell ausgeführt werden kann und das ginge auch gegen die Regel, dass schnell ausgeführt werden darf um sich einen taktischen Vorteil aus dem gerade erlittenen Nachteil durch das Foul zu schaffen. Wie möchten aber ja wo immer möglich den maximalen Nachteil für die unsportliche Mannschaft.

    Steinhaus hat aber nach ihrem Aufstieg in die Männer-Bundesligen auch nicht mehr in der Frauen-Bundesliga gepfiffen.

    Also könnte man gewissermaßen sagen, dass es nicht am Geschlecht liegt, sondern einige SR einfach "zu gut" für die Frauen-Bundesliga sind - egal ob männlich oder weiblich.

    Das ist bekannt, dass das andere Gründe hatte. Also "gewissermaßen" kann man das nicht sagen und das finde ich ehrlich gesagt eine krasse Behauptung ohne die Hintergründe zu kennen. Erkundige Dich einfach mal nach dem allgemein bekannten Mindset des damaligen Elite-Schiri-Chefs und was das für Probleme gab, Spitzname Der "Verhinderer" und der kam nicht von irgemdwelchen Abläufen betreffend weiblicher Schiris.

    Ich glaub hier ist irgendwie nicht bekannt wie fatal schlecht die Sache mit Steinhaus gelaufen ist. Ich bin mehr als überrascht, dass Steinhaus so häufig als Positivbespiel genannt wird.

    Ich denke, dass Dir da hier und da doch ein wenig der Gaul durchgegangen ist ...

    Hach ja, der Gaul durchgegangen. Mittlerweile sind jetzt schon einige der Dinge so gekommen 🤷🏻 Bspw.:


    "Evtl. macht der DFB wie üblich ein paar Schaulaufen-Matches mit Elite-Schiris und danach wird die FBL verkommen zu einem Auffangbecken für ausgediente Altschiris die die Altersgrenze überschritten haben oder noch schlimmer diejenigen die in der Männer BuLi versagt haben und abgestiegen sind UND für unerfahrene Jungschiris um denen eine zusätzliche Sprosse in ihrer Karriereleiten zu bieten und dann einen Ersatz-Pool zu haben für die Männer Buli wenn die Verletzungspech plagt wie letztes Jahr."


    Jetzt Aussage von Fröhlich:

    sagte Fröhlich der Deutschen Presse-Agentur. Man könne darüber nachdenken, „Schiedsrichter aus dem Perspektiv-Team, die sich für höhere Aufgaben im Spielbetrieb der Männer qualifizieren möchten, auch parallel in der Frauen-Bundesliga einzusetzen", so Fröhlich.

    Wie gesagt, die männlichen Alten und die jungen "Nachwuchs"-Schiris werden die Frauen ersetzen und alles was da passiert ist einfach nur Rudis Resterampe und Nachwuchsleistungszentrum für die Jungs. Mega, weil damit haben sie jetzt wirklich eine extrem kurzfristige Lösung geschaffen die dann auch wenn sie eingeführt wird keine wirklich Guten bringen wird. Lächerlich sowas. Und die Verantwortlichen der Frauenabteilungen machen ihre eigenen Strukturen zu Bauernopfern. Manchen ist einfach nicht mehr zu helfen, bzw. machen sie genauso wie die Herren einen Selbstbedienungsladen wo sie können.


    Ich finds immer wieder faszinierend wie offensichtliche Dinge kollektiv nicht gesehen werden möchten.

    Kannst du in deinem Fall auch absolut sein - aber wir dürfen halt nicht die vorgenannten Jung-Schiris bzw. älteren außer Acht lassen, die diese Trikotauswahl nicht vorhalten können...


    Was die Ähnlichleit der TW-Trikotfarben angeht, bin ich - wettbewerbsunabhängig - aber mal SOWAS von entspannt ;)

    mJa, eehmm, deswegen hab ich ja geschrieben, dass ich NUR entspannt bin weil ich fünf Farben dabei hab, also hast Du es gerade komplett falschherum verstanden. Ich hab fast jedes dritte Spiel, dass eine Manmschaft Leibchen tragen muss, halt nicht wegen meinem Trikot, aber das ist ja irrelevant. Die Attitude bleibt ja. Ich habe bis dato auch immer hinbekommen, dass die TWer unterschiedlich sind, ggf mit Leibchen. Steht ja im Regelwerk extra drin, dass die TW eine Ausnahme darstellen, aber aus der Erwähnung sieht man ja, was der Gedanke des Regelwerks ist und die ist, AUCH TWer sollen sich farblich unterscheiden.