Ob so ein Vorgehen wie unter 2 einem Sportgerichtsverfahren standhält?
Beiträge von gebi
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Klar ist: das Leben endet absolut tödlich!
Mit Hirn lässt es sich aber oft sicherer gestalten!
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Weil es eigentlich die Vereine betrifft, es gibt nur sehr wenige SR, die mit einem Federkraftmesser unterwegs sind. (Ich hatte so einen fast immer im Kofferraum, der hängt jetzt bei mir an der Garderobe))
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Zum Kippen brauchst du 1100Nm parallell verlaufend zum Boden, laut DIN EN 748, so weit ich mich da eine Kleinfeldschulung erinnern kann.
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Jetzt gibt es auf BR24 erste Einzelheiten, die mich etwas verwundern:
"Am Samstagnachmittag sollte ein Spiel der F-Jugend auf dem Gelände des Sportvereins in Erlangen-Bruck stattfinden. Dazu wurden vier mobile Tore aufgestellt, die zuvor flach auf dem Spielfeld abgelegt waren.Laut den Ermittlern geriet eines der Tore beim Aufstellen in eine unkontrollierte Kippbewegung und stürzte auf das dahinterstehende siebenjährige Kind. "
"Grund für die Kippbewegung seien Zusatzgewichte gewesen, die an der rückwärtigen Querverbindung dieses Tores angebracht waren."
Irgendwie passen die Aussagen nicht in meine physikalische Weltvorstellung.
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Natürlich darf jeder alles in Zweifel ziehen.
Nur gemäß den Fußballregeln gibt es keine Handhabe die Tatsachenentscheidung eines Schiedsrichters anzugreifen.
Das musst auch der große FC Bayern erfahren und scheiterte vor dem Sportgericht mit dem Einspruch der gelben Karte.
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Es ist ja in der Vergangenheit schon Einiges passiert, aber gelernt wurde daraus wenig.
Oft sind es auch die Eltern, die sich über die Sicherheitsaspekte hinwegsetzten
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Grad im jüngeren Bereich finden auch mehrere Spiele nebeneinander statt und die Jungs krallen sich halt ein Tor zum drauf rumbolzen oder auch in den Netzen rumzukletteern.
Als ehemaliger technischer Leiter kenn ich die Probleme - auch mit den Eltern, die mich für autoritär hielten, wenn da mal ein Brüller über den Platz wegen ungesicherter Tore kam.
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Dumm gelaufen:
1. für den Problemsteller, denn da steht nirgends dass der SR das Anzählen angefangen hat.
2. für den Torwart, weil durch sein Eingreifen die Abseitssituation aufgehoben ist (wäre ja bei einem Verteidiger, der den Ball wegschlägt genau so)
3. für den SR, weil der jetzt verwirrt ist

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O lange du nicht vor einem verschlossenen Sportplatztor steht geht es ja noch.

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Gut, mich betrifft es ja nicht mehr, aber da wird der der VAR schon zum "Überschiedsrichter".
Beim Handball entscheiden die SR selber, was sie sich anschauen wollen.
Es scheint ja niemand zu interessieren was VAR bedeutet: ASSISTANT!
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Nur so Tim, als Jemand der mehr als die dreifache Lebenserfahrung von dir hat sage ich mal: die Ansichten eines Kollegen als "Quark" zu bezeichnen ist nicht gerade wertschätzend.
Du darfst eine andere Meinung haben, aber nicht die einer Kollegen abqualifizieren, das lässt sich auch anders ausdrücken!
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Nur Einer

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Ich war ja schon damals meiner Zeit voraus: heute kommunizieren Bundesligaschiedsrichter mit den Zuschauern.
Und einfach war ich noch nie.
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Ich hab noch keine Regel gefunden, die das verbietet
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Das mit dem Abseits hatte ich mal bei 35 Grad, da maulten einige Zuschauer.
Als ich dann gefragt habe: "Soll ich den bei den Temperaturen die 30 m rennen lassen und dann pfeifen?" war schnell Ruhe.
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Einfach zu wenig Blut im Adrenalin
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Wie schrieb CFP vor Jahr(zehnt)en hier:
expect the unexpectable
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Ich hab mal bei den übertragenen Spiel der letzten Frauen-WM mal mitgestoppt: da kam keine Halbzeit auf eine Nettospielzeit von 30 Minuten.