Beiträge von SixthSCTF

    Mein Lieber zettelbox

    Ich gllaube, Du bist jemand, der nur wegen der Provokatiobnen, die Du hier ständig gegenüber diversen Forenmitglöiedern duzrhführen möchtest und an denen Du offensichtlich Deinen persönlichen Spaß hast

    • Ziutate aus dem Zusammenhang reist.
    • Kommentare absichlich falsch verstehs oder verdrehst.


    Es wird langsam mal Zeit, das Du damit aufhörst, denn Du gehörst zu denen, weswegen auch Manfred keine Lust hat das Forum weiter fortzuführen.


    Das mal nebenbei


    und nun zurück zum Thema:


    Niemand hat gesagt, das jemand einen Job bekommt, ohne die nötige Qualifikation zu haben.


    Ich habe lediglich dargelegt, das eine Quoptenregelung dazu führt, das eben nicht der Qualifizierteste den Job bekommt sondern derjenige, der dazu beiträgt, das die Quote erfüllt wird.

    Falls Du das nicht mitbekommen hast, ist dies bspw.

    • in vielen Branchen
    • im öffentlichem Dienst
    • in der Besetzung von Listenplätzen in der Pllitik
    • bei der Vergabevon Ministerposten
    • in der Stellenbesetzung allgemein


    bereits der Fall ist, weil man sich sonst als Arbeitgeber ständig irgebndwo rechtfertigen muss.


    Darüber hinasu kann ich keinen Esel zum Rennpferd machen. Daher reichen eben nicht 16 Schiedswrichterinnen, die ich perfekt ausbilde, wenn ich nur ein Potential von 16 habe. (liegt in der Natur der Sache)


    Und nun wäre es gut - lieber zettelbox wenn - Du endlich diene persönlichen Fehden und polemische Verdrehungen einstellst und Dich sachlich mit Argumenten auseinanderesetzt, anstatt hier ständig irgendwelche Wertgeschätzen Kollegen mit Deinen "argumenten ad hominem" anzugreifen


    Sorry Liebe Mods, das geht mir schon eine ganze Weile auf den Keks und musste mal gesagt werden.

    Es ist....


    der krampfhafte Versuch des DFB unbedingt einer ideologisch geprägten Mainstream-Quotenregelung zu folgen.


    Wenn ich...

    • operiert werden muss, möchte ich den BESTEN Chirurgen haben den es gibt. Und nicht jemanden, der wegen einer Frauen-/Ethnien-Behinderten oder sonst einer Quote den Job bekommen hat.
    • vor Gericht muss möchte ich den BESTEN Anwalt haben den es gibt. Und nicht jemanden, der wegen einer Frauen-/Ethnien-Behinderten oder sonst einer Quote den Job bekommen hat.
    • einen Ministerposten besetzen muss, möchte ich den BESTEN Minister haben den es gibt. Und nicht jemanden, der wegen einer Frauen-/Ethnien-Behinderten oder sonst einer Quote den Job bekommen hat.
    • wenn ich mit dem Flugzeug unterwegs bin, möchte ich den BESTEN Piloten haben den es gibt. Und nicht jemanden, der wegen einer Frauen-/Ethnien-Behinderten oder sonst einer Quote den Job bekommen hat.
    • in einem Unternehmen arbeite bei dem ein Vorstandsposten zu besetzen ist, dann möchte ich den BESTEN Vorstand haben den es gibt. Und nicht jemanden, der wegen einer Frauen-/Ethnien-Behinderten oder sonst einer Quote den Job bekommen hat.
    • die Bremsen an meinem Auto reparieren muss, dann will ich den BESTEN Bremsenmonteur haben den es gibt. Und nicht jemanden, der wegen einer Frauen-/Ethnien-Behinderten oder sonst einer Quote den Job bekommen hat.
    • usw.


    Ich möchte, das immer der Beste verfügbare für einen Job ausgewählt wird und nicht jemand der wegen ideologischer Quoten weniger qualifiziert ist.

    Mir ist schon klar, das ich mir damit die politisch ideologische Mainstream Hetze auf mich ziehe, aber denkt mal darüber nach, wenn...

    • ihr auf dem OP-Tisch liegt und der Chirurg euch sagt, das er keine Ahnung hat wie man euren Doppelten Kreuzbandriss behandelt und den Job wegen einer Quote bekommen hat?
    • ihr in den Urlaubsflieger einsteigt und der Flugzeugführer als Quotenkapitän kaum richtig englisch kann?
    • das Thema mit einem Wirtschaftminister, der nicht weis was eine Insiovenz ist führe ich nicht weiter aus
    • eure Werksatt sich für das Bremsenversagen mit den Worten etnschuldigt, das sie dem Monteur wegen Quote einstellen mussten.
    • ... ihr diese Thema beliebig in eurem Altagsleben fortsetzt.

    Ich möchte klarstellen, das
    Frauen, andere Ethnien oder Religionen, Männer, Behinderte, Schwule, Lesben, Migranten usw. per se weder besser noch schlechter sind als andere Menschen. Jedoc darf die Qualifikation nicht aus einer Ideologie heraus um dieses Merkmal erweiter werden nur um irgendwelche Quoten zu erfüllen.


    Laut einer Pressemeldung der Sportschau setzt sich der DFB selbst eine Frauenquote von 30% in der Führungsetage.

    Der DFB weist in seiner Mitgliederstatistik 2023 bei einer Gesamtmigliederzahl von ~7,4 mio etwa 1,7 Mio weibliche Mitglieder aus. Diese Mitgliederstatistik soll zwar zwar gem. Pressemeldung des Deutschlandfunks eine systemische und relevante Ungenauigkeit haben -Schätzung des DLF nur etwa 600.000 Frauen und Mädchen -(anm. hat der DFB nicht zu verantworten liegt an politischen Entscheidungen der Vereine, siehe Artikel) aber selbst nach eingener Statistik des DFB gibt es nur eine Frauen-MITGLIEDER quote von etwa 16%.


    Bei den Referees ist die Diskrepanz noch größer

    In der Einsatzstatistik der Schiedsericher des DFB für die Saison 21/22 stehen 1600 weiblichen Schiedsrichterinnen etwa 44.000 männliche Kollegen gegenüber. Das sind nur ~3,5% Schiedsrichterinnen gemesen an der Gesamtschiedsrichterzahl.


    Das ist nun zunächst einmal nur simple Statistik, aber es ist das Ausgangspotential für die Referees die in den höchsten Ligen zum Einsatz kommen sollen.

    Kommen wir zu den Leistungsdaten:


    Was die fachliche Qualifikation betrifft halte ich männliche ubnd weibliche Rewferees für duchaus gleichwertig (Regelkunde, Regelauslegung etc.). Aber Achtung: (für die Dipfelescheisser) Hier gibt es in beiden Fällen eine Gauß-Normalverteilung die einen Anteil von wenigen Hochqualifizierten einer großen Anzahl von Mittelqualifizierten gegenübersteht. Wir reden hier von der Kenntniss der Abseitsregel und dessen Anwendung sowie Effahrung in der Spielleitung (z.B.)

    Wenn hier (NUR) das beste 1% des Gesamtpotentails in den Profi Ligen zum Einsatz kommt/kommen soll gibt es bei dem Herren mit ~440 SR weit mehr als genug, bei den Frauen aber "nur" ~16 SR die zu diesem Potential gehören.


    Die physische Qualifikation sehe ich zunächst einmal unkritisch.

    Zwar liegt der Leistungsunterschied bei Spitzensportlern zwisschen Männern und Frauen bei etwa 10% was man vor allem auch in den Disziplinen Kraft und Ausdauer messen kann. Jedoch ist dieser Unterschied bei den Referees unerheblich so lange beim Frauenfußball auch weibliche Ref´s zum Eiinsatz kommen. Allerdings haben wir auch hier wieder mit dem Potential zu kämpfen denn wie bei den fachlichen Qualifikationen gibt es bei der Physis ebenfalls eine Gauß-Normalverteilung die dazu führt das (zumindest ein Teil) der Frauen-Refs die physischen Anforderungen an die von ihnen geleiteten Spiele nicht erfüllen (können)


    Resumee


    Die DFB-Praxis, Frauen Profiliga Spiele nur durch weibliche Refg´s leiten zu lassen führt dazu (das wird von den im Eingangsartikel genannten Kritikern richtig erkannt) das die Kriterien für die Spitzenligen insgesamt für weniger Qualifiziertes Potential durchlässiger ist.

    Jedoch ist diese Praxis für die langfristige Entwicklung von weiblichen Ref´s in diesem Fall ein guter weg.

    Wenn ich also einem Spieler einen Kniestrumpf verkaufe und den einfach "Schienbeinschoner" nenne, dann darf er damit spielen?

    Weil es wurde ja als Schienbeinschoner verkauft...

    Naja, soo einfach ist das in Deutschland nicht. Wir haben hier soetwas wie eine Produkthaftung des Herstellers, und wenn etwas als Schinbeinschützer verkauft wird, dann muss der auch schützen. (Ohne hier mal weiter in´s Detail zu gehen)


    Das Problem ist eher ein anderes:

    Wenn U17 oder U19 Spieler mit Schienbeinschonder auflaufen, die grade mal so lang wie eine Hand sind.

    Die Dinger gibt es ( genau so wie bspw. Tampons onder Kondome) in verschiedenen Größen und Abmessungen. Es sollte dabei klar sein, das der erwartete Schutz nur dann gegeben ist, wenn eine angemessene Größe verwendet wird. Bei falscher Verwendung ist diese Produkthaftung nämlich i.d.R. ausgeschlossen.


    Aber Schienbeinschoner vorhanden und fertig, alles andere scheint mir angesichts der schwammigen Formulierung zu schwierig.

    So wird es in der Schiedsrichterei überall ausgebildet und gehandhabt. Und da sind wir bei einem Problem, auf welches @ Manfred hier mal aufmerksam machen möchte. Ich habe als SR etwas zu kontrollieren, bei dem mir definitiv das nötige Fachwissen fehlt. Ich kann also nur überprüfen ob vorhanden oder nicht und muss selbst dann den Spieler spielen lassen wenn der (im Sinne der Regel) erwartete Schutz nicht oder nicht ausreichend vorhanden ist.



    In der Übertreibung liegt die Veranschaulichung:

    Irgendwann kommt irgendein Winkeladvokat auf die Idee, einen SR für eine Verletzung wegen mangelhafter/ungenügender Schienbeinschoner in die Verantwortung zu nehmen. Die "Universalregel" der Tatsachenfeststellung schützt den SR nämlich nicht vor Haftung wenn er offensichtlich (oder absichtlich) etwas falsch entscheidet (siehe Vorlesung an der Uni Köln von Sacha Stegemann)

    Und als Spielfortsetzung dann SR-Ball mit dem Torwart, also im Ergebnis fast das gleiche wie beim Stürmerfoul

    Ist es nicht....

    Abgesehen vom Ballbesitz.

    Aus einem Freistoß kann direkt ein Tor erzielt werden, aus einem SR Ball nicht.


    Darüber hinaus geht es hierbei auch um die konsequent richtige Regelanwendung, und diese ist IMMER unabhängig von irgendeiner Torentfernung.


    In einer anderen - und viel häufiger vorkommenden - Siituation hab ich mich selber oft gefragt "ob es doch egal ist"


    Es ist eben nicht egal:

    Um mich meinen Vorrednern anzuschliessen


    Und...

    ... es mal generell zusammenzufassen:

    Verbandsstrafen sind Maßnahmen, die durch ein Verbandsgericht (eine Vereisschiedsstelle denn ein Fussball Verband ist auch nur ein Verein) ausgesprochen werden. Dies ist ein Schiedsrichterforum. die Funktion eines Schiedsrichters hat NICHTS mit der Funktion eines Verbandsrichters oder der eines Sportgerichts zu tun.

    Wir haben hier zwar alle mehr oder weniger viel erfahrungen in Sportgerichtsverfahren, da wir alle merh oder weniger oft als Zeuge in Sportgerichtsverfahrend bereits geladen waren.


    • Aussagen zu Strafen sind für uns (um Manfred zu zitieren) reines Glaskugellesen. Was nicht bedeuten soll, das die Verbandsgerichte willkürlich handeln, sondern immer für den EINZELFALL und unter Berücksichtigung der Begleitumstände nach Anhörung von Zeugen entscheiden.
    • Die Landesverbände haben für bestimmte Vergehen i.d.R. eine art "Strafenregister".
    • Ob, wie lange und in welchem Umfang (welche Wettbewerbe) ein Spieler im Falle einer Spielsperre dann gesperrt ist hängt in der Tat dann vom Vergehen selbst ab. So ist es druchaus möglich, das ein Vergehen NUR zu einer Strafe für einen Wettbewerb fürt, ein anderes Vergehen in einem Freundschaftsspiel sich jedoch auf ALLE Wettbewerbe eines Fußballverbandes bezieht. Wie bereicht gesagt EINZELFALLENTSCHEIDUNG
    • Die Landesverbände haben zwar ähnliche, aber dennoch unterschiedliche "Strafregister" und auch deren Anwendung differiert zudem noch auf der Kreisebene.
    • Es gibt KEINE zwei Vergehen, die absolut gleich sind, sie sind immer nur ähnlich. "Tritt gegen´s Schienbein" ist eben nicht gleich "Tritt gegen´s Schienbein" auch wenn´s für das Spiel selbst erst einmal den Roten Karton gegeben hat.
    • Wir greifen GRUNDSÄTZLICH keiner Sportgerichtsverhandlung vor, auch wenn einige von uns bereits reichlich Sportgerichtserfahrung haben oder auch in diesen Gremien selbst tätig sind.

    Wie war das noch mit einheitlicher Regelauslegung?

    Das ist Wunschdenken und - [Consultant sprech] - eine Zielvorstellung des Regelgebers sowie eine Teilzielorientierung des Lehrwesens.


    Genausowenig, wie ein im gesamten Universum keine zwei identischen Schneeflocken gibt [googelt mal ist Wissenschaftskram] wird es auf einem Fussballplatz in einem Spiel neimals zwei identische Situationen geben [Erklärung siehe Scheeflockenbeispiel]

    Es gibt halt immer nur "ähnliche" Situationen, die sich aber - weil sie eben nur "ähnlich" sind - immer voneinander unterscheiden werden.


    Sobald wir die digital anzuwendenden Regeln [Bsp.: Ball im Aus oder nicht] verlassen und uns in den Regelberech des Ermessens begeben, kann man der Einheitlichkeit nur möglichst nahe kommen. Eine definierbare Grenze lässt sich bei der Unendlichkeit von Möglichkeiten nicht ziehen und wir werden damit leben müssen, das die Grenzen gegeneinander immer nur unscharf bleiben.

    @ gebi


    Rein philosophisch

    REGELN, sind nicht logisch - Logik ist immer eine Ableitung von vorgegebenem -


    Regeln sind die Grundlage für diese Ableitungen.


    Beispiele:


    VBiele Regeln entschehen aus historischer Praxisanwendung oder weil es beim Aufstellen einer Regel sinnvoll erschien. Logisch ist dies aber nicht

    Das ist jetzt ermüdend @Manfred


    die Mauerabstände

    Bei schneller Spielfortsetzung i.d.R. irrelevant das Schütze darauf verzichtet. Nur bei verhindern der Fortsetzung eingriff erforderlich. Bei ""Auf Pfiff" habe ich alle Zeit der Welt dies zu kontrollieren

    dass sich der Freistoßort nicht verändert

    Bei schneller Spielfortsetzung i.d.R. irrelevant, muss nur drauf achten das der Ballo da bewegungslos liegt wo der Freistoß ausgeführt werden muss


    dabei Abseits nicht vergessen

    Erst nach Ausführung relevant

    Aber das geht schlicht nicht - ich kann doch nicht bei jedem Einwurf, Eckstoß, Abstoß, ... die Spieler durchzählen und die Anwesenheit beider Torwarte kontrollieren, von einer schnellen Ausführung eines Freistoßes ganz abgesehen.

    Doch, das geht:

    Es müssen ja nur midesten 7 sein und ein kurzer Blick zu den Toren sollte genügen.

    Wo Du recht hast ist die "schnelle Spielfortsetzung". Da musst Du das nachträglich machen und ggf. die Spielfortsetzng nachträglich zurücknehmen. Nicht schön, aber lässt sich nicht ändern.

    Trotzdem hast Du nicht unrecht. Es gibt einiges an Regeln die zwar sinnvoll sind, deren Umsetzung und Überprüfung den SR (das Team) zeitweise "überfordern" - insbesondere den Alleinpfeiffer.

    Hat nicht theoretisch jeder TW die Möglichkeit, eine Torerzielung oder auch nur einen Angriff dadurch zu verhindern, dass er das Spielfeld verlässt?

    Genau diese Frage habe ich mir auch gerade gestellt.

    Du hast aber die Antwort gegeben.


    Als SR habe ich lediglich vor Anpfiff und voi Spielfortsetzungen die Vollzähligkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Was der TW nach dem Pfiff macht ist - unter Beachtung der Vorteilsregel - uninteressant.


    Bedeutet:

    TW verlässt (aus welchem Grund auch immer) das Spielfeld = weiterspielen bis zur nächsten Spielfortsetzung.

    TW ist (aus welchem Grund auch immer) "Unpässlich" ist aber auf dem Feld = weiterspielen bis zur nächsten Spielfortsetzung.


    Bedeutet auch:
    Der TW kann kein Tor verhindern indem er das Spielfeld verlässt

    Es kann ein Tor erzielt werden obwohl der TW (welcher auch immer) verletzt ist (er war es ja zur Spielfortsetzung nicht - das habe ich ja wahrgenommen)


    Meine Lehre daraus:

    Zwingend vor jeder Spielfortsetzung die Vollzählichkeit und Vollständigkeit der Spieler überprüfen. Das ist mir anch über 1.000 Spielleitungen erst jetzt so richtig klar geworden (habe ich bisher nicht drüber nachgedaht und nur bei Anpfiff und Halbzeit(en) explizit durchgeführt)

    Vergewissere ich mich nämlich nicht, kann es sich bei Torerfolg um einen Spielentscheidenden Fehler handeln.

    Weshalb sollte er es tun? Mir seine Bereitschaft signalisieren, um dann unmittelbar ohne Genehmigung das Spielfeld zu verlassen?

    Hier greift die Regel:

    DSinge passieren wie sei eben passieren. Gründe sind vielfältig. Erwarte das Unerwartete.


    Das Verhalten von Menschen ist nicht immer Logisch

    Richtig, dennoch ist der "wirksam"

    Richtig:

    Der Anstoß ist "Wirksam" bis der SR wahrnimmt das kein TW anwesend ist.

    Wobei sich bei mir dann folgende Frage stellt

    Woher weis ich eigentlich, das der TW beim Antsoss nicht auf dem Feld war?

    • Beim "Durchzählen" war er vielleicht da und er hat nochmal das Feld aus [irgendeinem Grund] verlassen und der SR hat das bis zum Anstoß nicht bemerkt (Manchmal pressierts eben)
    • Der SR hat das nicht überprüft
    • Der SR hat zwar überprüft, jemanden für den TW gehalten aber bei der Überprüfung einen Wahrnehmungsfehler gehabt. (besp: bei schlechter beleuchtung einfach mal irgendjemanden verwechselt)

    Zumal der Ordnungsdienst außerhalb des Sportplatzes gar keine Befugnisse hat..

    Bedingt richtig:

    1. Ja, der Ordnungsdienst hat ausserhelbv der Sportanlage kein Hausrecht und somit keinerlei befugnisse

    2. Wenn von ausserhalb der Sportanlage eine störung des Spielbetriebs vorliegt, ist es Aufgabe des Ornungsdienstes geeignete Maßnahmen einzuleiten um diese Störung abzustellen. Natürlich nur sofern dies möglich ist. Je nach "Störung" kann ich als SR vom Ornungsdienst erwarten, das er staatliche Ornungskräfte einsschaltet/alarmiert/etc).

    3. Der SR hat/kann auch bei störungen von Ausserhalb der Spüortanlage ein Spiel abbrechen oder (länger) unterbrechen wenn er dies zur Ordnungsgemäßen Durchführung des Spielbetriebs für nötig hält

    Es hat immer einer einen Grund das Spielfeld zu verlassen.

    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass man sich keinen Vorteil dadurch verschaffen darf.

    Da gibt es Sportarten mit viel härteren Regeln:

    Verlässt ein Spieler (gilt für jeden Speiler jeder Mannschaft) das Spielfeld (es gengt die berühmte Zehnagelspitze als Übertriff) so darf er bis zum Ende des Spielzuges nicht mehr am Spiel teilnehmen. Ist der Spieler zusätzlich noch Ballträger, ist der Spielzug just im Moment des Übertritts zu ende. (American Football)

    Ich denke da leigft eine Kommunikationsfehler zwischen Eiuch beiden vor:

    DerSpieler geht nicht 3m weit inds Aus sondern verlässt das Spielfeld um an einem anderem Vorbei zu laufen um dann "3m später" wieder das Süpielfeld zu betreten.


    (Für Handballer ist das absolut verboten aber für Fußballer?)

    @ gebi kommt (genau wie ich) vom Handball.

    Diese Regel ist der technisch bedingten unterschiedlichen Ballführung geschuldet. Das Spielfeld zu verlassen unterliegt im Handball prinzipiell den selben Regeln wie im Fußball. Mit Ausnahme des Spielers, der den "Ballbesitz" hat (führt zu Ausball).

    @ Ente

    Muss die Antwort nicht sein "Einwurf gegen die Mannschaft, die nach Wahrnehmung des SRs zuletzt den Ball berührt hat.


    Dann lies mal die ursprüngöiche Frage:

    Genau das ist die Herausforderung, denn diese Wahrnehmung fehlt leider.

    Da mag es Lehrwarte geben, die „weg vom Tor“ raten

    Genau das ist das generelle Problem bei Regelschulungen:
    Es wird viel zu viel Pragmatismus, Fingerspitzengefühl und sonstiges Geschwurbel mit der Eindeutigen Regelkunde vermischt sodaß am ende des Tages 20 Teilnehmer eines Lehrabends mit 25 verschiedenen Lösungen nach Hause fahen.

    Die Richtige Antwort auf die eingangs gestellte Frage wäre also:

    Das Regelwerk hat für die beschriebene Situation wegen unzureichender Informationen keine Lösung.


    Damit wäre die Regelfrage vollumfänglich beantwortet.


    (Wie man das dann "aufm Feld" löst ist eine andere - aber eben keine Regelfrage mehr)