Beiträge von jambala

    Ich sag mal so, diese Diskussionen sind weniger stressig als die, wenn Spieler oder Trainer in Erwartung eines Pfiffs das Spielen einstellen und Du aber weiter laufen lässt, weil Du eben kein Vergehen gesehen hast.

    Man kann manche Sachen auch überdramatisieren, am Ende zählt mein Pfiff und (außer in der Halle weil so festgelegt) nicht das Piepsen der Uhr.

    Hallo.


    Die Hauptunterschiede zwischen den Modellen sind der Vibrationsalarm, die Trainingsfunktion und die Größe.


    Die Pro hat nur Vibration, keine Signaltöne.


    Die 2S nur Signal, keine Vibration und keine Trainingsfunktion.


    Die 2X hat Traingsfunktion und Signalton, keine Vibration.


    Die Schiedsrichterfunktion ist bei allen identisch.


    2S und 2X sind vom Gehäuse etwa einen Zentimeter kürzer und schmäler als die Pro. Hört sich wenig an, merkt man am Handgelenk aber recht deutlich.


    Wenn Du die reine SR Funktionalität willst, reicht die 2S aus. Anzeige ist groß genug, die Zeitnahme gut gelöst und robust ist sie auch. Und nicht zu groß.

    Hallo.


    Naja, im Jugendbereich sollte sich das Vollsülzen in Grenzen halten. Und grade für Anfänger finde ich Countdown einfacher für die Notizen als normale Stoppuhr. Ist aber Geschmacksache. Ausserdem ist mit einem Druck auf einen Knopf Ruhe.


    Günstig kaufen heißt evtl. zwei mal kaufen. Ist also eine Armbanduhr mit Stoppuhr verfügbar, nutze die doch erst mal. Für Smartwatches gibt es passende Apps und Watchfaces.


    Uhren für unter 10 € mit Stoppuhr und/oder Countdown findet man überall, wo Uhren verkauft werden. Ist ein Decathlon in Deiner Nähe, die haben bis 15 € ganz interessante Uhren im Sortiment.


    Bleibst Du dabei, lohnt sich die Investition z. B. In eine Spintso. Nur eines sollte man nicht tun: als offizieller neutraler SR mit Handy stoppen, das - tut - man - nicht.

    Gerhard hat knapp 1,90 geballte Manneskraft, da hatte er noch nie Probleme mit dem Respekt. Sein Beruf als Lehrer hat da auch mit beigetragen...


    Ich habe einige Videos aus Kanada gesehen, wohl auch höhere Ligen. Und da war das Verhalten dem SR gegenüber nicht besser als hier, was auch teilweise den ich sag mal gewöhnungsbedürftigen Entscheidungen zuzuschreiben ist.

    Und dann nehmen wir Heiner M. als Gegenbeispiel...


    Der Kommentar bezog sich auf JungSR. Und da ist es egal, ob ein Logo auf dem Trikot ist oder nicht, die Spielchen seitens der Trainer und teilweise auch Spieler gibt es so oder si, das Logo verschafft keinen Respekt.

    Davon lassen sie sich aber auch nicht durch das Tragen eines Logos, ausgiebigem Warmlaufen vor dem Spiel in offizieller Warmmachkleidung und sonst was abhalten. Und da hilft nur, das der Jungschiedsrichter sich, möglichst mit Hilfe durch erfahrene Kollegen, das notwendige Auftreten und Verhalten für solche Situationen aneignet.

    Hallo.


    Ganz ehrlich, ob ein Logo auf dem Trikot jetzt professionnel wirkt oder nicht, wenn ich dann z. B. unter einem gelben Kurzarmtrikot ein schwarzes Langarmshirt trage, wie ich es schon mehrfach live und auch auf Youtube gesehen habe, dann bringt das Logo auch nix mehr.


    Was zählt sind die Entscheidungen. Klar trägt eine saubere und stimmige Ausrüstung dazu bei, den Eindruck von Kompetenz zu vermitteln. Aber hier sind wir bei einem Punkt, der entscheidend ist: In D sind auf Gruppenebene die meisten SR in der Situation, die Ausrüstung selbst zu zahlen. Und somit ist es auch die Entscheidung des Einzelnen, ob er bereit ist, ein Trikot mit egal welchem Emblem auszustatten oder nicht. Oder sich ein Shirt mit dem Logo des Verbands oder der Gruppe zu leisten.

    Hallo.


    Das Logo von der Amateuraktion habe ich bei uns bei verschiedenen Kollegen schon gesehen, auf Ebay findet man auch regelmäßig gebrauchte Trikots.


    Ich persönlich bin kein Fan von, da hierdurch die Trikots teilweise beschädigt werden können und somit an einen Verkauf nicht mehr wirklich gedacht werden kann.

    Ich habe die Entscheidung aufgrund konkreter, gehäuften Auftretens getroffen. Und hier speziell aufgrund konkreter Vorfälle bei den Alten Herren. Es nahm bis ich mich weigerte immer mehr zu, dass eigenmächtige Regeländerungen vorgenommen werden sollten und ich für meine Verweigerung diesbezüglich teils scharf angegriffen wurde.


    Das fing an mit Debatten über das Ablegen von Ketten und Eheringen. Weiter über das Tragen von Overalls beim TW, Schlauchschals und Verzicht auf Schienbeinschützer. Dann über gelbe Karten für Foulspiel und Meckern bis eben zu FaD wegen Verhinderung von Torchancen, die ich doch nicht geben bräuchte. Vom leidigen Thema Spielbericht (inklusive Androhung Ausfall, weil nichts gemacht war) reden wir gar nicht, genau wie über Pässe.


    Das gebe ich mir nicht mehr, vor allem nicht, weil es immer persönlicher wurde und zudem für das geringe Geld, was man bekommt für diese Spiele. Dafür soll ich mir die Nerven aufbrauchen? Wenn es ein offizielles Spiel ist, gelten die Regeln, da gibt es keinen Spielraum für Interpretation. Das sehen aber leider etliche Vereine anders, und wenn sie das so wollen, dann ohne mich. Für mich traurig ist nur, dass es etliche Kollegen gibt, die dieses Verhalten noch unterstützen.

    Wenn es sich ja nur auf die Spielzeit oder Anzahl Wechsel beschränken würde. Die genannten Beispiele können durch nicht ausgefüllte SB ("brauchen wir doch nicht für ein Freundschaftsspiel"), fehlende Pässe (müssen bei uns vorgelegt werden), Schmuckregel in voller Bandbreite, Overalls bei TW, keine Schienbeinschützer, uvm. erweitert werden. Und da habe ich keine Lust mehr, Diskussionen zu führen und mich beleidigen zu lassen und mir Vorwürfe machen zu lassen, ich würde das Spiel kaputt machen, weil ich eine :rote_karte: nicht unter den Tisch fallen lasse - ist ja bloß ein Freundschaftsspiel.

    Hallo.


    Ein Abstützen, um sich abzufangen, ist keine Unsportlichkeit. berni1 hatte in seinem zweiten Post ja ein klar taktisches Abstützen beschrieben, und da kann nur von Unsportlichkeit ausgegangen werden. Und den Unterschied sieht man zum einen direkt und hat dann auch keine Probleme, dies entsprechend zu bewerten.

    Hallo.


    Ich würde schon sagen, dass in der Situation eine Behinderung des Gegenspielers vorliegt.


    Durch das Festhalten an der Bande wird der Gegenspieler vom Ball abgedrängt, da der Abstand zum Ball erhöht wird. Außerdem wird dem anderen Spieler die Möglichkeit, den Ball regelkonform zu spielen, weitestgehend genommen.


    Also indirekter Freistoß. Da unsportlich gehandelt wird, kann eine Verwarnung in Betracht kommen, je nach Situation und Verhalten des fehlbaren Spielers.

    Hallo.


    Das liest sich für mich aber anders. Der SR unterbricht lediglich nach dem Spucken. Anschliessend nach Fortsetzung kommt es zu dem Vorfall zwischen dem Zuschauer und dem Spieler. Nach dem darauf folgenden Tumult wird durch den Veranstalter nach Befragung der Mannschaften und des SR das Turnier nicht abgebrochen sondern fortgesetzt, weshalb ein Verein vorzeitig abreist, weil die Entscheidung des Veranstalters nicht mitgetragen wird.


    Zu dem Thema sagte Gerhard Theobald, ehemaliger BL-SR immer: Wenn das Klitzje trifft, ist das Spiel rum. Hätte der SR sich hier mal besser dran gehalten.

    Es geht um das generelle Versäumnis. Egal ob jetzt drinnen oder draussen. Ich kenne genau einen Kreisliga Verein in unserem Nachbarkreis, der nicht nur das Minimum an Ordnern sondern angepasst an das Spiel Ordner in wirklich ausreichend hoher Zahl gestellt. Und in der Halle sind in der Regel keine wirklich erkennbar anwesend sondern meist erst, wenn es schon los gegangen ist. Was definitiv zu spät ist.