Ja aber haben wir dann eine neue Spielsituation und deliberate play und somit kein strafbares Abseits mehr.
Da sind wir doch herkommen mit der Fragestellung oder nicht?
Beiträge von amfa
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Zitat
Mistaken identity reviewable when a player is shown a yellow/red card but the offence for which the card was shown was committed by another player of either team
War das nicht schon immer so? Oder verstehe ich den Text nur falsch?Falsch verstanden, bisher konnte der VAR nicht eingreifen, wenn das Foul quasi andersrum war aber der SR es falsch gesehen hat aber einem beteiligten Spieler die gelbe Karte gegeben hat.Zitatthe substitute may enter the field of play only with the referee’s permission during the first stoppage after one minute has elapsed following the restart
Das wird witzig, wenn es einfach für 10 Minuten keine Unterbrechung mehr gibt, dann muss der Auswechselspieler. Und der Wortlaut verhindert auch, dass wenn die erste Untebrechung nach 0:59 Sekunden passiert, das der Spieler dann das Spielfeld betritt.
Er muss dann bis zur nächsten Unterbrechung warten. Mal sehen ob das wirklich so umgesetzt wird.
Was hier aber aus meiner Sicht übersehen wurde: Laut Anweisung darf die Auswechslung nicht zurück genommen werden und auch kein anderer Spieler eingewechselt werden, wenn die 10 Sekunden abgelaufen sind.
ABER im Regeltext ist die Auswechslung immer noch erst beendet wenn der neue Spieler das Feld betreten hat.
Zitatallows play to continue when an offence occurs, or a restart is incorrectly taken and the ball is in play
Also wenn der Spieler den Ball zu seinem Mitspieler werfen will und der Ball dabei zum Gegner geht, darf ich jetzt Vorteil laufen lassen, selbst wenn der Wurf gar keine Ähnlichkeit mit einem Einwurf hatte?

eine Spielverzögerung (samt Nachspielzeit) haben wir dennoch - was nun?
Steht doch in den Regeln, der Spieler muss dann runter.
ZitatAn injured player may not be treated on the
field of play and, where an injury results in play being stopped or the restart of
play being delayed, the injured player must leave the field of play and may
only re-enter one minute after play has restarted;
Sobald du die Spielfortsetzung verzögerst wegen einem verletzten Spieler muss dieser das Feld verlassen.
Meiner Meinung nach kann man das aber als Mannschaft taktisch nutzen. Ball "fair" ins aus Spielen wenn einer Gegenspieler liegt.
Entweder kommt dann eh ein Betreuer aufs Feld -> Da ist es also egal ob Behandlung oder nur Verzögerung
Oder der SR geht kurz zum Spieler -> Verzögerung der Spielfortsetzung und damit runter vom Feld.
Wobei davon im Protokoll dazu nichts steht..
https://downloads.theifab.com/…rhalb-des-spielfelds?l=en -
Der TW könnte den Ball unter Kontrolle bringen und hatte die Möglichkeit in Ballbesitz zu langen.
Sehe ich nicht so. Wenn man das zu weit auslegt hat fast jeder Spieler immer die Möglichkeit in Ballbesitz zu gelangen. Die Frage ist welchen Maßstab man dafür ansetzt.
ZitatEin absichtliches Spielen (Deliberate Play) (mit Ausnahme von absichtlichen Handspielen) liegt vor, wenn ein Spieler den Ball unter Kontrolle bringen könnte und die Möglichkeit hat:
- den Ball einem Mitspieler zuzuspielen oder
- in Ballbesitz zu gelangen oder
- den Ball zu klären (z. B. mit dem Fuss oder dem Kopf).
Dann gibt es noch die Hilfskriterien dazu
ZitatOb ein Spieler den Ball unter Kontrolle bringen könnte und folglich absichtlich spielt, ist anhand folgender Kriterien zu beurteilen:
Der Ball legte eine gewisse Distanz zurück, und der Spieler hatte klare Sicht auf den Ball.Der Ball bewegte sich nicht schnell.Der Ball ging in eine zu erwartende Richtung.Der Spieler hatte Zeit, seine Körperbewegungen zu koordinieren (d. h., es handelte sich nicht um instinktive Streck-, Sprung- oder sonstige Bewegungen mit begrenzter Ballberührung/-kontrolle).
Ein Ball am Boden ist einfacher zu spielen als ein Ball in der Luft.
Für mich sind 3 Kriterien nicht erfüllt und nur 2 erfüllt. Spricht also eher GEGEN die Möglichkeit der Ballkontrolle.Aber die Kriterien sind auch eher wieder weich (was ist "nicht schnell").Wie dem aber auch sei in meinem Kopfkino und der Aktion wo der TW auf den Ball schlägt und dieser weg springt haben wir trotzdem das Problem. -
Sehe ich anders. Womit wir wieder beim Punkt sind, dass die Regeln halt nicht eindeutig sind

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In meinem Kopfkino passiert so was wie:
Der Torwart will seine Hand auf den Ball legen, trifft diesen aber nicht mittig sondern eher am Rand und der Ball springt/flutscht dann zur Seite raus.
Rein regeltechnisch hatte er aber zumindest kurz seine Hand auf dem Ball und damit Ballkontrolle. Zumindest würde ich erwarten, dass wenn ein Angreifer genau in dem Moment den Ball wegspitzeln würde, das als Foul gepfiffen wird.
Aber die meisten werden das allerdings nicht als "echte Kontrolle" ansehen und damit auch eher nicht als "deliberate play"
Ich versuche gerade so eine Szene mal in einem Video zu finden ist aber gar nicht so einfach

Am ehesten bisher in dem Video bei 14:05, allerdings greift der Keeper hier meine ich komplett neben den Ball. Daher wohl eher keine Ballkontrolle.
https://www.youtube.com/watch?v=yijOC28dLMUOder direkt die erste Szene aus dem Video. Ist zwar nicht ganz das was ich im Kopf hatte, aber rein regeltechnisch hat der Keeper Ballkontrolle, da er den Ball mit beiden Händen festhält.
Aber würdest du hier auf deliberate play entscheiden?
Nach den neuen Regeln hat natürlich der SR das letzte Wort darüber, wann der TW Kontrolle hat. Früher war das aber nicht so.
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Genau das unterscheidet die Ballkontrolle ja vom Abpraller, Parade etc.
Aber ich spreche ja gerade eher von einem Abpraller der nur rein regeltechnisch schon Kontrolle wäre, wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde.
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Warum nicht? Durch die Kontrolle des Balls sind doch die Bedingungen an "deliberate play" recht klar erfüllt.
Jein.
Das Problem ist ja, das "Ballkontrolle" für den TW klar definiert ist. Es reicht wenn er zum Beispiel eine Hand auf dem Ball.
So nun könnte der Ball aber unmittelbar dadurch wegspringen.
Man muss hier meiner Meinung nach klar zwischen "echter Ballkontrolle" under regeltechnischen Ballkontrolle des TW unterscheiden. -
Die Pause gibt es aber quasi immer.
Wenn man wirklich mal auf die Sekunden achtet, ab dem Zeitpunkt wo ich eine regelkonforme Ballkontrolle sehen würde und bei der ich ein Foul pfeifen würde, wenn der Stürmer den TW angreift, dann sind das selten nur 8 Sekunden.
Immer wenn ich zähle komme ich mindestens auf 5 Sekunden bis der SR anfängt zu zählen.. eher etwas mehr. (Zumindest wenn die TV Bilder es zulassen das zu erkennen).
Mein Hauptkritikpunkt ist doch, dass ich nicht verstehe warum man nicht beide "Countdowns" gleich gemacht hat auch im Regeltext.
Wir haben jetzt zwei Zeiten, die beide im Ermessen des SR anfangen und beide bei 5 runtergezählt werden müssen.
Aber da niemand weiß wann das Ermessen des SR anfängt ist das im Prinzip vollkommen willkürlich.
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Ich zitiere aus den offiziellen Regeln:
Der Schiedsrichter entscheidet, wann der Torhüter den Ball kontrolliert und die acht Sekunden beginnen
Das ist also nicht verbandsspezifisch sondern steht genau so beim IFAB
Ich könnte jetzt spaßeshalber ein neues Fass aufmachen:
ZitatEin Torhüter darf von einem Gegner nicht angegriffen werden, wenn er den Ball mit einer Hand oder beiden Händen/einem Arm oder beiden Armen kontrolliert
Wenn der SR entscheidet, wann der TW den Ball kontrolliert, dann könnte ein Stürmer den Ball legal aus den Händen vom TW spielen, wenn der SR das noch nicht entschieden hat.
Streng genommen dürfte das aktuell bei fast jedem "Kontrollieren" vom TW der Fall sein, da die SR in de Regel später als 3 Sekunden danach mit dem zählen beginnen.
Allerdings ließe sich das erst im Nachhinein "belegen".. also eher schlecht für den Stürmer nochmal nachzustochern

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Interessant finde ich noch, wie man als SR damit umgehen sollte, wenn einem der Spieler aktiv mitteilt, dass er gerne eine Gelbe Karte in dem Spiel haben möchte.
Kann man doch problemlos im Spielbericht unter besondere Vorkommnisse (heißt doch so oder?) eintragen wenn man möchte.
Damit hätte man dann den Zeugenbeweis, dass der Spieler das absichtlich gemacht hat und Ligaleitung kann dann damit machen was sie will.
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Hätte man aber einfach beides auf 5 Sekunden nach Ermessen des SR setzen müssen.
Denn auch die 8 Sekunden für den TW beginnen nach dem ermessen des SR.
Man hat also im Prinzip zweimal die exakt gleiche Regelung einmal mit 8 und einmal mit 5 Sekunden und in beiden Fällen muss man aber nur 5 Sekunden runterzählen
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2x30 Minuten Nettospielzeit; das dürfte so in etwa hinkommen.
Aber nur in den Profiligen.
Ich glaube in der Kreisliga wo es nur einen einzigen Spielball gibt, den jemand aus den Brennsesseln holen muss müsste man da noch einige Minuten abziehen.Ich sehe keine Möglichkeit, Nettospielzeit im Amateurfussball praktisch umsetzen zu können.
Ich auch nicht wirklich. Aber dann wird mir immer Handball als Beispiel genannt wo das angeblich auch immer problemlos funktioniert.
Kann ich mir trotzdem nicht vorstellen wo da ein Zeitnehmer herkommen soll. Wir haben bei uns in der Kreisliga ja nicht mal nicht-neutrale Assistenten oder überhaupt genug Spieler bei jedem Spiel

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So gut die Zeitspielregelungen sind... hat irgendjemand mal an die SR in der Kreisliga gedacht, die Sonntag morgens ganz allein im Zweifel zich verschiedene Zeiten im Auge behalten müssen?
Ok 8 Sekunden zählen ist einfach..
Aber die 1 Minuten für den verletzten wird spätestens dann schwierig, wenn es mehrere gibt.
Und mir fehlt ein bisschen der Hinweis wann genau die Zeit läuft und ob sie evtl auch unterbrochen werden kann.
Und das der SR selbst entscheiden soll, wann der Countdown beginnt kann doch nur zu Problemen führen.
Warum darf ich jetzt beim Freistoß weiterhin meinen besten schützen von irgendwo auf dem Platz ran holen.. beim Einwurf im Zweifel nicht mehr weil der SR schon zählt.
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass viele Änderungen nicht ganz bis zu Ende gedacht werden. Und sehr viel davon hätte auch einfach durch Anweisungen an die SR umgesetzt werden können ohne dafür extra neue komplizierte und vor allem nichteinheitliche Regelungen zu schaffen. Allein, dass der SR entscheidet wann er mit dem zählen anfängt wird doch garantiert zu Diskussionen führen.
Ich sehe jetzt schon die Sky Zusammenfassung wo die Zeit von verschiedenen Einwürfen mitgestoppt wird
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Ohne Halten/Ziehen/Stoßen bleiben nicht mehr so viele Dinge für ein Foul über.
Ich dachte übrigens als erstes es wäre evtl ein Handspiel vom Verteidiger in der Szene, das wäre wiederum eine klare rote Karte.
Aber in der Wiederholung konnte man nicht erkennen ob er beim Fallen den Ball absichtlich mit der Hand gespielt hat.
Aber meiner Meinung muss hier der erste Teil gelten. Es sei denn halt, dass der SR das halt nicht als Zweikampf um den Ball gesehen hat.. dann gilt der Teil natürlich nicht.
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Konkretisierung muss hier sein, das "sobald Spielfortsetzung Ausführbar". Also sobald Ball bei Eckstoß/ Abstoß liegt und sobald Einwerfer den Ball am Einwurfort Werfen kann. Dann ist das auch in den Nicht-Profi-Ligen umsetzbar. Damit entfallen die "Stutzen-hochzieh- und Ballabwischen-Rituale" die man sooft sieht.
Ich befürchte halt, dass wir das eben nicht bekommen werden.
Haben wir beim TW auch nicht wirklich bekommen.Da steht nur "Der Schiedsrichter entscheidet, wann der Torhüter den Ball kontrolliert und die acht Sekunden beginnen"
Also im Prinzip komplett schwammig ohne auch nur Beispiele zu nennen wann keine Kontrolle vorliegen soll. Denn die genannten Kriterien alleine können es nicht sein, sonst fangen alle SR zu spät mit dem zählen an.
Und wenn man erst warten muss, bis der Ball richtig liegt dann dauert das halt sehr viel länger.
Aber naja ich weiß schon warum man das nicht auf Freistöße ausgeweitet hat... denn dann müsste ma plötzlich hinterfragen warum SR in den Profiligen jeden Freistoß um den 16er rum quasi grundsätzlich erst mal sperren.
Ich bin gespannt auf den konkreten Regeltext. Mal sehen was wir bekommen.
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Bei einer gelben/roten Karte für den Gegner muss der Spieler nach Behandlung ja gar nicht erst raus und daher kommt die Regel vermutlich gar nicht zur Anwendung
Stimmt, irgendwie hatte ich die Ausnahme gar nicht im Kopf.
Die 8 Sekunden beginnen dann eben, sobald der Ball spielbar ist. Das lässt sich noch konkretisieren.
Ach und die 8 Sekunden Regel für Abstöße und Einwürfe finde ich prinzipiell auch OK. Aber funktioniert halt nur wirklich in den Profiligen. Das war ja mein Einwand.
Ich befürchte halt, dass genau diese Konkretisierung fehlen wird.
Wobei man jetzt die Frage stellen darf warum man das nicht auch für Freistöße macht.. und weiter gedacht wie soll das bei Freistößen am 16er funktionieren die heute schon danke SR sehr sehr lange dauern.
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Hallo zusammen,
https://www.sportschau.de/fuss…derungen-wm-2026-100.htmlEin paar Themen find ich persönlich nicht so gut.
Gelb-Rote Karten zum Beispiel, wenn nur die zweite geprüft wird.
8 Sekunden für den Abstoß oder Einwurf wird witzig in der Kreisliga wenn es schon 30 Sekunden dauert den Ball aus dem Teich hinterm Tor zu fischen.
Das ein Spieler bei Behandlung auf dem Feld eine Mindestzeit draußen bleiben muss gefällt mir auch nicht. Da wird der Spieler gefoult und das andere Team wird auch noch bevorteilt weil sie kurzzeitig dann ein Mann mehr sind.
Da hätte man lieber gelbe Karten durch den VAR einführen sollen, wenn eindeutig ein Spieler übermäßig simuliert. So Dinge wie Treffer am Arm aber das Gesicht halten als wäre man da getroffen worden.
Aber wie in den letzten Jahren immer im Prinzip fast nur Regeln für den Top Profibereich.
Wie seht ihr das?
PS:
Wer die Orignalmeldung vom IFAB lesen möchte:
https://www.theifab.com/news/i…to-improve-match-flow-and -
Dann haben sie in der Tat eine doppelte Chance (Großchance & Strafstoß), die es ohne VAR nicht gegeben hätte.
Du meinst wenn die Chance erste sagen wir 20 Sekunden später eintritt weil der SR nicht auf Vorteil entschieden hat sondern, dass Foul gar nicht wahrgenommen hat?
In dem Fall sehe ich das Problem gar nicht so sehr.
Ich hab kein Problem damit, dass es dann eine "doppelte Chance" gibt.
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Nur beim VAR bekomme ich das regeldogmatisch immer noch nicht übereinander: Wieso kann man bei einem potentiellen Foul im Strafraum die Situation komplett zuende spielen, beim Torerfolg zählt das Tor, bei keinem Torerfolg wird der Strafstoß dann nachgeholt? Das hat mit dem verzögerten Pfiff nichts mehr zu tun und ist tatsächlich eine doppelte Torchance.
Der VAR dürfte nur eingreifen wenn der SR das Foul halt nicht gesehen hat. Und dann müsste der SR am Bildschirm noch entscheiden ob die Szene danach (ob erfolgreich oder nicht) vorteilhafter war.
Ich sehe da (in der Theorie) kein Problem.
theoretisch sogar dann, wenn man keinen Vorteil geben wollte, es aber doch zum Torerfolg kam.
Und hier kommt dann die Praxis. Niemand wird ein gefallenes Tor zurück pfeifen weil er vorher entschieden hat, dass die Chance eigentlich schlechter als der Elfmeter ist. (Selbst wenn das in der Theorie richtig wäre)
Und noch viel wichtiger niemand würde diese Entscheidung verstehen.
Aber hier kommt das Problem mit dem VAR. Auch hier wird jeder, der die TV Bilder dann sieht sagen: Warum wird das nicht als Elfmeter gewertet, wenn kein Tor gefallen ist, egal wie gut die Chance war die der Spieler vergeben hat.
Ich bin aber immer noch nicht davon überzeugt, dass das Ergebnis einer Chance nicht auch zur Bewertung des Vorteils gehört. Kann ich weiterhin nicht aus dem Regelwerk lesen.
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Womit wir wieder bei der Grundsatzdiskussion sind, ob das Ergebnis (eines Vorteils) noch zur Vorteilsbewertung zählt.
Ich erkenne in den Regeln halt nicht, ob das so sein muss.
Ich sehe auch nicht wo die "doppelte Torchance" laut Regelwerk nicht erlaubt ist.
Laut Regelwerk kann der SR warten ob sich ein Vorteil ergibt, bei einem Elfmeter ist dieser Vorteil aber quasi nur Tor, alles andere ist eigentlich nicht vorteilhaft.
Ich weiß, dass das so gelehrt wird. Aber das wäre nur wieder ein weiteres Thema, dass einfach "schon immer so gemacht wurde" ohne Regelgrundlage.
Mancher erinnert sich vielleicht noch daran, das es früher in Deutschland (mehr oder weniger exklusiv) für Torhüter bei Notbremsen keine rote Karte gab (noch bevor es die Abschaffung der "Doppelbestrafung" gab.).
Auf Reddit in einem amerikanischen "Soccer ref" sub waren alle der Meinung, dass man abwarten kann ob überhaupt ein Tor fällt und wenn nicht man immer noch zurück pfeifen kann.
Sind wir uns sicher, dass das nicht auch so eine deutsche Regelung, die nur quasi nie aufgefallen ist, weil solche Szenen in Wirklichkeit eher selten vorkommen und heutzutage durch den VAR sowieso im Zweifel dadurch überstimmt werden?