Der Geist eines Spiels

  • Jedes Spiel hat seinen ganz eigenen Charakter. Jedes verläuft anders und man kann sich da nur sehr schwer drauf einstellen. Nach ein paar Minuten weiß man aber, ob das (voraussichtlich) ein ruhiges Spiel erlebt oder alle Hände voll zu tun hat. So hatte ich am Freitag die A-Jugend von Waltershofen im Glottertal zu pfeifen und vorhin die B-Jugend von Waltershofen in Reuten.


    Das A-Jugendspiel war mein erstes und lief fantastisch. Bei der Passkontrolle musste ich doch tatsächlich feststellen, dass bei Heim ein Klassenkamerad kickt. Das Spiel fand auf dem Hartplatz statt, weil der Rasenplatz über kein Flutlich verfügt. Ich versändigte mich mit den Spielern beider Mannschaften darauf, dass wir uns auf dem Platz duzen. Die Gästemannschaft musste in der ersten Hälfte ohne Trainer auskommen, da der kurzfristig zu seinem Sohn ins Krankenhaus musste. Das Auswechseln übernahm der Trainer von Heim. Es lief alles so problemlos. Während dem Spiel stands relativ schnell 2:0. Beim 2:0 rutsche der Ball durch ein kleines Loch direkt neben dem Pfosten, sodass er ausßerhalb des Feldes lag. Der Torhüter nahm die Gelegenheit beim Schopf und legte den Ball zum Abstoß hin. Ein Angreifer vom Glottertal bekam sofort panik aber als er sah, dass ich über beide Backen grinste, war er wieder beruhigt. "Netter Versuch" war mein Kommentar zu der Szene und es ging mit Anstoß weiter. Gegen Ende der ersten HZ dann das 2:1 Anschlusstor für Gast. In der Halbzeit musste ich dann bemerken, dass ich meinen Schlüssel auf dem Spielfeld verloren hatte. Kurzer Appell an die beiden Kapitäne, dass sie doch bitte nach dem Schlüssel ausschau halten sollen.


    In der 77. Minute gabs dann die einzige hässliche Szene des Spiels. Die Nr. 7 von Gast verlor den Ball und war schon megagefrustet und trat danach nach dem Ball und erwischte mit seinem Schienbein das Schienbein des Gegenspielers. Nach dem Pfiff drosch er auch noch den Ball weg. Warscheinlich hatte ich hier Hemmungen die Rote Karte zu zeigen, weil ich bei mir selbst die Beobachtung gemacht habe, dass ich immer tendenziell eher für Heim pfeife. Ich weiß nicht, woran das liegt. Hab ich Angst, es mir mit Heim zu verscherzen, weil ich mich notgedrungen noch nach dem Spiel mit ihnen auseinandersetzen muss? Ich hoffe doch nicht. Auf jeden Fall ließ ich die Rote Karte stecken und schickte den Spieler fünf Minuten runter. Das tat er ohne zu murren und auch von Heim kam kein Protest. Dafür war das Spiel einfach auch zu friedlich und zu fair.
    In der 80. Minute bekam mein Klassenkamerad dann noch einen Strafstoß. Freistoß in den Strafraum, alle pennen bis auf unseren Italokroaten und ein Verteidiger. Mein Klassenkamerad will den Ball annehmen, wird aber durch Ziehen und Klammern so stark daran gehindert, dass es Elfmeter geben muss. Kein Protest. 3:1. 10 Minuten später war Schluss. Meinen Schlüssel hatte keiner gefunden aber Gott sei Dank hat das Glottertal noch einen Ersatzschlüssel. Beide Trainer bescheinigten mir eine tadellose und sehr, sehr gute Leistung. Als Krönung des Abends verrechnete ich mich bei meiner Quittung und ließ mir 5,70€ zu wenig auszahlen. Genial.


    Dann derselbe Verein, nur die B-Jugend. OH MEIN GOTT!!! Wie unterschiedlich können Spiele denn bitte sein? Es ging schon damit los, dass ich die Kabine von Waltershofen zur obligatorischen Gesichtskontrolle betrat. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, kam aus einer Ecke ein deutlich hörbares "Oh nein". Ein Spieler, der offensichtlich zu C-Jugendzeiten zwei Mal von mir gepfiffen wurde (zwei Mal 2:6 verloren).


    Dann nach 7. Minute die erste Gelbe für Gast. Ein Spieler zieht voll durch, wie bei einem Volleyschuss, er trifft Ball und Gegner. Für mich eine klare Sache: Gelb. Der Trainer von Gast war von Anfang an komplett auf 180. Schreit mich an: "VERDAMMT NOCHMAL! DAS WAR EIN GANZ NORMALER PRESSSCHLAG!! HERGOTT!!" Und so ging es ständig weiter. Ein hoher Pass. Ein Stürmer startet. Alles schreit Abseits. Ich pfeife, jetzt schreien die anderen. Der Trainer kriegt erneut die Krise, ein Gegner blafft ihn an, er solle sich da gefälligst raushalten, der Trainer blafft zurück. Ich ermahne, ermahne, verwarne und werde von Minute zu Minute lauter. In der 1. Minute fällt das 0:1. Nach fünf Minuten steht es 1:1 (angeblich dickes Abseits). Nach neun Minuten 1:2 und nach 17 schon 1:4. Zur Halbzeit stets 2:4. In der Halbzeit zeigt mir ein Spieler seinen blutenden Oberschenkel, weil er von einem Stollen getroffen wurde. Ein andere Spieler schaffte es irgendwie mit seinem Schuh das Trikot des Gegners zu zerreißen. Ständig lag einer am Boden, immer war irgendwer unzufrieden. Die einzigen die wirklich ruhig blieben waren die Torhüter und das Betreuerteam von Heim. Kurz vor der Halbzeit ermahnte ich die Nr. 13 von Gast und dann tickte der Trainer völlig aus. "IHN ERMAHNST DU!!!! IHN ERMAHNST DU!!! VERDAMMTE SCHEIßE.! Ich wies ihn energisch darauf hin, dass er sich gefälligst zu disziplinieren habe, ansonsten würde ich es tun. Er motze weiter, da das ja schließlich das erste Mal gewesen sei, dass er sich melde. In der 58. Minute dann meine bislang schrecklichste Szene, die ich je hatte. Hier mal meine Meldung:


    Zitat

    In der 58. Minute ereignete sich beim Stande von 2:4 im Strafraum der Gästemannschaft von Waltershofen folgender Vorfall:
    Die Heimmannschaft aus Reuten/Vörstetten war im Angriff. Im Strafraum der Gäste kam es zu einer größeren Ansammlung von Spielern mit wenig Übersicht. Ein Angreifer der gastgebenden Mannschaft bekam den Ball am rechten äußeren Eck des Torraums zugespielt. Als er den Ball am Fuß hielt, kam rechts von der Seite der Verteidiger der Gäste mit der Nr. 19 (Gomez, Mario (01.01.1900)) mit dem rechten gestreckten Fuß angesprungen und traf den Angreifer oberhalb des rechten Knöchels. Der Angreifer sackte sofort zusammen und musste direkt ausgewechselt werden. Er konnte am weiteren Spielbetrieb nicht mehr teilnehmen. Aufgrund dieses Vorfalls verwieß ich den Spieler Gomez, Mario durch Zeigen der Roten Karte, vom Spielfeld. Die Spielfortsetzung war der Strafstoß, welcher zum 3:4 Anschlusstreffer für die Gastgeber verwandelt werden konnte. Das Spiel endete mit 4:5.


    Zwar wieder Gast aber das war wirklich egal. Der getroffene Spieler brach sofort in Tränen aus. Ich hab nach dem Spiel seiner Mutter mal vorsichtshalber meine Adresse gegeben, falls sie ne Kopie der Meldung für ihre Krankenversicherung brauchen.


    Dann fiel noch das 3:5 und das 4:5. Gegen Ende mussten angeblich drei Spieler von Gast verletzungsbedingt raus. Der Kapitän von Gast bekam dann für seinen ständigen Dialog mit mir noch Gelb.


    Insgesamt vier Mal Gelb (drei Mal Gast) eine glatte Rote Karte, ein Elfmeter und sehr sehr viel Gemotze. Nach 85 Minuten war der Spuk vorbei. Die Heimmanschaft bescheinigte mir eine gute Leistung, mit dem Trainer von Gast hab ich dann nicht mehr geredet.



    So unterschiedlich können Spiele sein.

  • Das kenne ich! Die Mannschaft der C-Jugend fair und sportlich, während die D-Junioren der selben Mannschaft meckern, foulen, reklamieren, ...!
    Liegt wahrscheinlich am Trainer, der auch in meinem Beispiel vor lauter Meckern das Atmen vergaß!:flop:
    Na ja, da muss man eben durch!

    :blauweis: ! 4ever KSC ! :blauweis:


    Alle Spiele sind gleich, nur manche sind eben gleicher als andere! (Pierluigi Collina, Meine Regeln des Spiels)

  • Also zuerst einmal möchte ich Kurz anmerken, dass das Tornetz vor Spielbginn auf schäden Kontrolliert werden sollte. Damit wie du anfangs beschreibst der Tw nicht doch schnell auf Abstoß verleiten will und diesen schnell ausführt. Zum Schlüssel den du auch Anfangs erwähnst den du verlierst. Kann ich dir nur sagen Schlüssel abgeben an dem Heimtrainer oder Vereinswirt. Es kann vorkommen das du den Einzigsten Schlüssel hast und wenn der nachfolgende Schiri nicht rein kann ist blöd. Blöd wird es dann wenn du das Spiel unterbrechen musst, rausläufst um den Schlüssel abzugeben.


    Zum 2. Spiel hier hättest du mehr eingreifen müssen. Z.B. duch Trainer verweis. Spieler früher als du mit der Gelben Karte Verwarnen. Dann sollte ruhe eintreten.
    Aber nie den kopfhängen lassen. Und das nächste Spiel in angriff nehmen.

  • So kann es leider gehen, und dein Einfluss ist da sehr begrenzt. Dennoch ist es glaube ich hilfreich, wenn so ein Trainer das Spiel nicht komplett durchmacht und da ggf. auch nach 7 Minuten schon die letzte Ermahnung kommt.

  • Ja. Das mit dem Netz ist ein bisschen dumm gelaufen. Ich hab das Netz selbstverständlich überprüft und auch ein Loch gefunden, welches ich umgehend gestopft habe. Der Ball ging aber durch ein Loch, , welches gerarde neben dem von mir gestopfen Loch direkt am Pfosten war. Das hab ich leider übersehen. Ich hab mir das Loch in der Halbzeit mit dem Torhüter angesehen, versucht den Ball druchzustecken (es ging) und es dann gemeinsem geflickt. Danach haben wir über die Situation gescherzt und uns in die Kabinen begeben.


    Das mit dem Schlüssel: Abgeben find ich eigentlich nicht so super. Dadurch verliert der Schlüssel doch seinen tieferen Sinn. Uns wurde beim Neulingslehrgang dringend empfohlen, den Schlüssel zu behalten, da es schon vorgekommen ist, dass dem Schiri die Kabine verschlossen wurde, sodass er nach dem Spiel nicht mehr rein kam.


    Wenn ich den Schlüssel abgeben, kann ich die Kabine auch gleich unabgeschlossen lassen. Meine Meinung.



    Die Tips für das zweite Spiel muss ich mir dringend zu Herzen nehmen. Mir war eigentlich schon nach sieben Minuten klar, dass das nicht so ruhig ausgeht, wie das erste Spiel. Aber so richtige Situationen zum "Zerpfeifen" und mit Karten um sich schmeißen gabs leider nicht. Aber das nächste Mal werd ich da energischer druchgreifen.


    Wie ist denn das eigentlich bei Trainern von Jugendmannschaften, die die einzige anwesende Aufsichtsperson sind? Darf man die trotzdem runterschmeißen? Ich hab da schon beide Varianten gehört. Er war nämlich die einzige, deswegen war ich da etwas vorsichtiger.

  • Such zu deiner letzten Frage einfach mal hier im Forum. Ich erinnere mich an mindestens einen langen Thread.
    Ganz ohne Reaktion kann so ein Trainerverhalten auf keinen Fall bleiben.

  • Klingt echt übel. Aber es gibt so Spiele, da weiß man einfach nicht wohin mit der Pfeife und den Karten. Musst darauf achten, dass du gleich zu Beginn zeigst, dass du der Chef auf dem Platz bist. Und wenn nach 5 Minuten dann die erste Verwarnung kommt, dann ist es so. Beispiel bei mir: 2. Zweikampf auf dem Platz, 2. Minute und zack gabs die erste Verwarnung für die Heimannschaft. Natürlich wollten die dann für jedes FOul Gelb für Gast haben, aber es dauerte dann bis Minute 33 und beide Mannschaften gingen mit jeweils einer Verwarnung in die HZ....ideal gelaufen. (am Ende stand es 5:2 was Verwarnungen angeht für die Heimmannschaft). Heißt also, keine Scheu haben, wenn ein frühes Foul schon eine Verwarnung zur Folge haben könnte....kann dir ne Menge Ärger ersparen.


    Aber man sieht halt bei deinen Beispielen, wie unterschiedlich Fußballspiele laufen können, egal in welchen Klassen man unterwegs ist. Aber nie unterkriegen lassen, es geht immer weiter und mit der Zeit kommt die Routine, auch was die Trainerbehandlung angeht. Anfangs ist man da vorsichtig, ich kenne das, doch irgendwann hat man auch das nötige Selbstvertrauen auch außerhalb für Ruhe zu sorgen :)

  • Zitat von Toretto;170990

    Ich ermahne, ermahne, verwarne und werde von Minute zu Minute lauter.



    Du solltest versuchen, dass abzustellen. Du kannst im Tonfall durchaus strenger und schärfer werden. Lauter zu werden solltest Du möglichst vermeiden. ;)

  • Ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind:


    1. Ich würde kein Loch flicken. Heute habe ich ausnahmsweise vor einem Spiel ein Tor mit einem Gewicht beschwert, dass gerade daneben und nicht darauf lag. Ich kam mir da schon etwas dumm vor, ich würde kein Loch flicken.


    2. Wenn ein Ball durch ein Loch im Tornetz geht, dann muss der Mangel sofort behoben werden.


    3. Trainer: Muss viel eher was zu spüren bekommen. Eventuell Spielabbruch androhen, aber er kann nicht alles machen, nur, weil er der einzige Betreuer ist.


    4. Ich würde niemandem meine Adresse geben. Das kann über den Verein und den Schiedsrichterausschuss laufen. Außerdem steht auf der Quittung in der Regel die Adresse drauf.


    5. Ich würde in der A-Jugend nicht duzen, das ist aber jedem selbst überlassen. Ich habe es ausprobiert, finde aber das "Sie" deutlich besser, es schafft Distanz, man sagt halt eher "Du Arschloch" als "Sie Arschloch".


    So, das waren meine Tipps für die nächsten Spiele.

  • Ich nehme den Kabinenschlüssel nie mit auf das Spielfeld, abgesehen vom Verlustrisiko ist mir das viel zu unbequem. Ich gebe den Schlüssel einer Person "meines Vertrauens", z.B. zuschauender SR-Kollege, Heimtrainer oder Ordner. Da ist noch nie etwas vorgekommen, außerdem wäre ja dann der Kreis der Verdächtigen sehr eingeengt, so dass wohl keiner den Schlüssel mißbrauchen würde. Außerdem hast Du ja anhand des vorhandenen Ersatzschlüssels gesehen, dass fast immer noch jemand außer Dir in die Kabine könnte, selbst wenn Du den Erstschlüssel am Mann trägst. In Deinem Fall bist Du mit EUR 5,70 noch billig davon gekommen, denn als Verein hätte ich von Dir aufgrund des verlorenen Schlüssels die Kosten für einen Austausch den Türschlosses "kassiert".

    "Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."
    (Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, *1830 +1916)


    "Mancher ist für die Wahrheit, solang die Wahrheit für ihn ist."
    (Charles Tschopp, schweizer Schriftsteller, *1899 +1982)

  • Das mit dem Loch ist ja ausdiskutiert!
    Das Einzige was ich noch diskussionwürdig finde, ist deine Beschreibung trifft Bein und Ball, beim Lesen habe ich auch zuerst gedacht: Presschlag!
    Vielleicht hatte der Trainer Recht, da er aber sowieso auf der Liste stand, wolltest du Recht haben!


    Aber meistens kann man sowieso nichts machen!


    Gerade im Jugendbereich ist der Trainer Vorbild und wenn der unsportlich ist dann der Rest der Mannschaft auch!

    Es gibt Leute, die denken Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. (Bill Shankly)

  • Achtung! Der SR darf keinem eine Abschrift irgendeiner Meldung zukommen lassen, der nicht von verbandswegen eine bekommen soll. Also im konkreten Fall die Mutter.
    Der Spielbericht unterliegt dem Datenschutz. Will jemand Einblick haben, muss er diesen über den Verband anfordern.

  • Wie verhält es sich damit, wenn die Polizei bei der Erstattung einer Strafanzeige meinerseits, den Spielbericht zwecks Zeugenermittlung kopiert? In dem Fall vereinfacht das doch allseitig den Aufwand.

  • Zitat von MrNice;171045

    Achtung! Der SR darf keinem eine Abschrift irgendeiner Meldung zukommen lassen, der nicht von verbandswegen eine bekommen soll. Also im konkreten Fall die Mutter.
    Der Spielbericht unterliegt dem Datenschutz. Will jemand Einblick haben, muss er diesen über den Verband anfordern.



    Steht wo?

  • Im Zweifelsfall im Datenschutzgesetz. Nachdem aber im Sonderbericht keine geschützten Daten enthalten sind, oder geschwärzt werden können, ist es an sich kein Problem, wie ich denke. Allerdings hilft der Mutter der Bericht in keiner Weise. Die Krankenkasse wird den Verursacher in Regress nehmen, braucht dazu aber keinen Schiedsrichterbericht.

  • Heißt das, dass ich die nichtmal meinem Paten schicken darf, wenn ich mir bei der Formulierung unsicher bin?

    Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.
    (Antoine de Saint-Exupery)

  • Heute ist mir Ähnliches passiert wie Toretto:
    Ich habe tatsächlich in der zweiten HZ meinen Kabinenschlüssel verloren^^ Hatte den in meiner Brusttasche und beim Sprint ist er rausgefallen. Ich hatte es noch gehört, als der Ball im Aus war mit Pfiff unterbrochen, kurz geguckt, doch nichts wiedergefunden. Nach dem Spiel haben mir dann drei Spieler von Heim, sowie ein Betreuer geholfen, doch nichts wurde gefunden. Zum Glück konnte die Kabine mit nem anderen Schlüssel geöffnet werden und zum Glück, gewann das Heimteam das Spiel mit 5:2 ;) Den Schlüssel wollen sie morgen weitersuchen, wäre in Ordnung, sagten sie :D


    Gott oh Gott, war mir das unangenehm. In Zukunft steckt der Schlüssel wieder in den Stutzen bzw. werde ich ihn abgeben...man lernt nie aus ;)

  • Ich bin der Meinung, dass du den Sonderbericht auch deiner Oma schicken darfst, sofern alle auf Personen bezogenen Daten nicht erkennbar sind. Dann ist es eine Ansammlung von Spielsituationen, wie sie überall vorkommen können und nicht auf die Person rückschließen lassen.
    Beim Spielbericht verhält sich das sicher anders, das dürfte einem "amtlichen Dokument" ungefähr gleichrangig sein.
    Der Pate ist daher definitiv kein Problem :)